29.03.13: XXXIII. Passione vivente

Zum 33. Mal beging die Italienische Gemeinde in Wuppertal den Karfreitag mit der Darstellung des Leidensweges Jesu Christi.

In den letzten Jahren waren eher Schwitzen und Sonnenbrand angsagt. Das war heute ganz anders. Es schneite gerade vor unmittelbar Beginn heftig. Für die Darsteller war es kalt. Angesichts des Wetters wünscht man sich in den Reihen der Italiener scherzhaft „buon natale” – „Frohe Weihnachten“.  Vom Deweerthschen Garten  – Verrat und Festnahme – aus ging der Prozessionszug zum Laurentiusplatz, wo die Verurteilung durch Pontius Pilatus gezeigt wurde. Weiter zog die Gruppe durch die Elberfelder Innenstadt zum Jubiläumsbrunnen am Neumarkt. Hier ging es um das Treffen Jesu mit seiner Mutter und den Frauen. Anschließend folgte das Stück der Prozession, das für die Wuppertaler die mesiten Beeinträchtgungen mit sich bringt. Über die vielbefahrene Kreuzung Morianstraße und den Hofkamp ging es bis zur Hardt. Dort wurde zunächst die Begegnung mit dem Gärtner dargestellt, der fortan das Kreuz zu tragen hatte. Auf der zweiten Wiese dann kam es zum Höhepunkt, der Kreuzigung.

Wegen des Wetters folgten weniger Menschen als in den Vorjahren dem Kreuz. Dennoch war es wieder ein eindrucksvolles Zeugnis des Glaubens.

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