BürgerInnen zeigen Flagge gegen Rassismus

Remscheid/Wuppertal. Bei schönsten Sonnenschein waren die Innenstädte von Remscheid und Wuppertal am Samstag Schauplatz politischer Kundgebungen. Die rechtsgerichtete Bewegung Pro Deutschland und ihre örtlichen Untergliederungen hatten dazu aufgerufen. Knapp 100 Teilnehmer folgten dem Aufruf in Remscheid, nach Wuppertal kamen ca. 60 Rechte.

Das Bündnis „Remscheid tolerant“ und die „Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz“ hatten die BürgerInnen zu Gegenkundgebungen aufgerufen. Diesen Aufrufen folgten ca. 150 Menschen in Remscheid und bis zu 500 in Wuppertal. Auch die Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (Remscheid) und Andreas Mucke (Wuppertal) bezogen Stellung gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Am Wuppertaler Rathaus prangen Transparente mit den Aufschriften "Wuppertal hat keinen Platz für Rassismus" und "Wuppertal hat keinen Platz für Rechtsextremismus".

Am Wuppertaler Rathaus prangen Transparente mit den Aufschriften „Wuppertal hat keinen Platz für Rassismus“ und „Wuppertal hat keinen Platz für Rechtsextremismus“.

Kundgebung des rechtsgerichteten Bündnisses Pro Wuppertal und Gegenkundgebung der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz

Kundgebung des rechtsgerichteten Bündnisses Pro Wuppertal und Gegenkundgebung der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz

Kundgebung der rechtsgerichteten Bewegung Pro Remscheid und Gegenkundgebung des Bündnisses Remscheid Tolerant

Kundgebung der rechtsgerichteten Bewegung Pro Remscheid
und Gegenkundgebung des Bündnisses Remscheid Tolerant

Landtagsabgeordneter Dietmar Bell (2.v.l.) und Oberbürgermeister Andreas Mucke (3.v.l.) zeigen Rassismus die rote Karte. Kundgebungen des rechtsgerichteten Bündnisses Pro Wuppertal und Gegenkundgebung der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz

Landtagsabgeordneter Dietmar Bell (2.v.l.) und Oberbürgermeister Andreas Mucke (3.v.l.) zeigen Rassismus die rote Karte. Kundgebungen des rechtsgerichteten Bündnisses Pro Wuppertal und Gegenkundgebung der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz

 

 

 

 

 

 


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